Bautagebuch - Toms Hütte
Bautagebuch  - Toms Hütte

Pluspunkte :

  1. geordneter Ablauf - Wer beruflich gut eingebunden ist hat kaum die Zeit und meist auch nicht die Kontakte ein solches Projekt zu koordinieren. Ein Hausbau ist nunmal kein Kindergeburtstag. Es ist ein langer und vielseiter Prozess mit vielen möglichen Schwachstellen. Es muss ständig nachjustiert werden. Das ist beim Bau in Eigenregie höchst nervenaufreibend und kostenintensiv. Bei HvH bekommt man einen Bauleiter, der das Komando übernimmt. Das spart viel Zeit, Nerven und auch noch Geld.

 

 

Ob ich diese Aussage aus dem 1. Halbjahr 2012 so noch halten kann? Darüber werde ich mir in den nächsten Tagen klar werden müssen.

 

 

Nun - den Text da oben zu lesen - ich schüttel  heute (Januar 2014) darüber nur noch den Kopf! Das Vertrauen auf den Bauleiter bildete eine unserer größten Lücken im Pfuschvermeidungskonzept.

 

(Nachtrag im Feb.2014)

 

Zu glauben, dass der Bauleiter des Bauträgers sich um unsere Wünsche und Vorstellungen der Qualitätssicherung kümmert ist an Naivität kaum noch zu überbieten.

Unsere eigene Erfahrung zeigt uns etwas völlig anderes. Unser Bauleiter hat uns selbst den größten ... als "in den Tolleranzen" verkaufen wollen.

 

Das eine Aushilfskraft auf dem Bau nicht nachdenkt was sie da so treibt, sondern einfach nur abarbeitet was angeschafft wird, dass verwundert nicht.   

Wenn eine Fachkraft oder gar ein Handwerksmeister pfuscht, dann wirds echt unangenehm.

 

Doch was, wenn der Bauleiter mit all dem an einem Strang zieht?

 

Ich denke da zum Beispiel an die Dämmung der Heizungsrohre!

Wir haben überall drauf gezahlt. Wir wollen effizient Leben!!!

 

-Lüftungsanlage

-bessere Dachdämmung

-andere Heizung

-3-fach Verglasung

-Rollläden

-Zwischentür im Eingangsbereich

und, und, und

 

Dann kommt da einer daher und vermurkst uns das Konzept in dem er sich nen paar lumpige Euro spart beim beschaffen der Dämmung für die Heizungsrohre?!

 

Da kann ich mich nur noch fragen ist der BEKLOPPT oder extrem boshaft.

 

Bühnenreif wirds aber erst nach der Überarbeitung. Denn selbst dabei wird nicht das vorgesehene Material verbaut sondern die abgespeckte, nach der Energiesparverordnung gerade noch zugelassene Stärke. 

 

Und um das Ganze in die Premiumliga zu katapultieren wird der ausgesprochene und dokumentierte Baustopp ignoriert und der Estrich auf Anweisung des Bauleiters darüber geklatscht.

 

Die Überschrift sollte wohl nicht mehr lauten; was spricht für Heinz von Heiden, oder?!

 

Ich musste es mir aber gerade mal von der Seele schreiben. Wenn ich lese wie einfälltig wir an den Bau heran gegangen sind, dann wurmt mich dieser Vertrauensmissbrauch sehr.

 

Da stellt sich die nächste Frage: Ist es ein Missbrauch des Vertrauens oder unsere eigene Naivität! Haben wir durch unsere Vertrauhensseeligkeit diesem Pfusch selbst Tür und Tor geöffnet? Muss man Allem und Jedem unter allen Umständen misstrauen?  

 

 

 



Aktuelles:

Nachtrag unter - was spricht für HvH

Neues vom Landgericht!

Mängelbeseitigung

 fällt aus,

dafür flattert ein

Mahnbescheid

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HAPPY NEW YEAR!

Lüftungsanlage umgeht

den Wärmetauscher

Haus kühlt aus &

Heizung kocht

Sommerbypass!!!

HOTEL statt Eigenheim?!

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